Redaktionsbewertung
Veröffentlicht von Redaktion am 30 November 1999
Zeit ist Geld, und gerade bei einer Internet-Verbindung ist jede Sekunde kostbar. Alle Internet-Dienste basieren auf dem TCP/IP-Protokoll. Spezielle Domain-Name-System (DNS)-Server sorgen für die entsprechende Adressumsetzung von IP-Adresse auf Klarname. Sobald Sie eine URL in Ihren Webbrowser eintippen, wird im Hintergrund eine DNS-Anfrage an den Server Ihres Providers geschickt, der die tatsächliche IP-Adresse bekanntgibt. Erst über die IP-Adresse kann die Verbindung zur Gegenstelle aufgebaut werden. Doch jede DNS-Anfrage kostet Zeit und strapaziert die Geduld des Surfers. Neben der Optimierung der TCP/IP-Einstellungen bietet es sich daher an, auch die DNS-Parameter optimal zu nutzen. FastNet extrahiert die bei einer DNS-Abfrage gewonnenen IP-Adressen und trägt sie in die lokale hosts-Datei von Windows ein. Beim nächsten Besuch der entsprechenden Website entfällt dann die Abfrage des DNS-Servers. FastNet scannt auf Wunsch die IP-Adressen Ihrer Lesezeichen aus allen Browsern. Das spart den Umweg über einen Name-Server bei häufig kontaktierten Sites, was die Zeit beim Seitenaufruf verkürzt. Allerdings ist des öfteren eine Aktualisierung erforderlich.



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